LÖSUNG FÜR DIE KUNSTINDUSTRIE.



Laut UBS ART BASEL Report wechselten im Jahr 2017 annährend 40 Millionen Kunstwerke den Eigentümer. Das Handelsvolumen betrug dabei rund 63 Milliarden US-Dollar. Dies sind beeindruckende Zahlen, insbesondere wenn man bedenkt, dass laut Experten bis zu 50 % aller weltweit gehandelten Kunstwerke Fälschungen sind. Hinzukommt, dass die Lebensläufe vieler Werke lückenhaft, nicht verifizierbar und oft schlichtweg erfunden sind. Der Reputationsverlust des Kulturguts Kunst ist immens. Der finanzielle Schaden geht in die Millionenhöhe. Mit ihrer einzigartigen und patentierten Augmented-Authentication-Technologie setzt 4ARTechnologies einen bisher nicht dagewesenen Standard, schafft mehr Transparenz und hilft die Kunstindustrie sicherer zu machen. Dieser neue Standard protokolliert den biometrischen Fingerabdruck eines Kunstwerks, seine Geschichte und Herkunft auf der Blockchain - lückenlos und manipulationssicher.

PIONIER DER KUNSTINDUSTRIE.



Die Welt der Kunst befindet sich im Wandel. Während die Digitalisierung unseren Alltag bereits nachhaltig verändert hat, zögerte die Kunstindustrie auf Grund mangelnder praktikabler und technisch ausgereifter Lösungen bislang. Als Pionier hat 4ARTechnologies die Chancen der digitalen Revolution erkannt und treibt den Umbruch voran.

Mit der einzigartigen und patentierten Augmented-Authentication-Technologie, die von dem namhaften technischen Partner Zeiser GmbH mitentwickelt wurde, bietet 4ARTechnologies der Kunstwelt erstmals mehr Transparenz, Sicherheit und Prozesseffizienz. Bislang war nur die Speicherung der Daten auf digitalen Protokollen möglich, ohne dass es eine zuverlässige Verbindung der Daten zum physischen Objekt gab. Mit der Lösung von 4ARTechnologies kann erstmals in der Geschichte die Echtheit eines physischen Kunstwerks selbst überprüft werden. Denn der digitale Fingerabdruck des Kunstwerks ist untrennbar mit dem digitalen Protokoll der Provenienz verbunden.

Durch die Möglichkeit, den Fingerabdruck eines Kunstwerks zusammen mit einem digitalen Lebenslauf fälschungssicher und nicht manipulierbar auf der Blockchain zu speichern, entsteht erstmalig die Möglichkeit einer lückenlosen Provenienz. Diese beispiellose Lösung, die nichts weiter als ein handelsübliches Smartphone erfordert, bekämpft nicht nur das Problem des Kunstbetrugs, sondern bietet auch hochrelevante Anwendungsfälle für alle Akteure der Kunstwelt.



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